Schröpfen Salzburg
Schröpfen bei Rückenbeschwerden
Eine sanfte Behandlung mit starker Wirkung.
Sobald die Schröpf-Gläser die Haut ansaugen, lösen sie eine Reaktionskette aus: Die Blutgefäße weiten sich, das Gewebe, die umliegenden Haut- und Muskelschichten werden besser durchblutet und der Lymphfluss wird verstärkt. Auch der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren – so kann der Lymphkreislauf aufgestaute Giftstoffe effektiv aus dem Körper schleusen. Die Reflexzonen im Rücken werden stimuliert und der Heilungsprozess des Körpers angeregt.
Die Behandlung dauert etwa 15 bis 30 Minuten und kann, je nach Stärke der Beschwerden, in den folgenden Wochen mehrfach wiederholt werden. Eine leichte Rötung der Haut bei der Schröpf-Massage oder kreisrunde Hautverfärbungen nach dem Schröpfen sind ein Zeichen des gesteigerten Stoffwechsels und verschwinden innerhalb weniger Tage.
Therapeutische
Wirkung:
- lockert Muskeln und Gewebe
- regt den Stoffwechsel an
- fördert die Durchblutung
- regt den Lymphfluss an
- fördert die Entgiftung
- fördert Heilungsprozesse im Organismus
- wirkt positiv bei depressiven Verstimmungen
Anti-Aging Schröpfbehandlung
Straffere Haut und frischer Teint.
Unsere sanfte Schröpf-Massage im Gesicht regt verschiedene Prozesse in Haut und Bindegewebe an, die zu einer glatteren und strafferen Hautoberfläche führen. Daher lässt sich das Schröpfen optimal in ein Anti-Aging-Programm einbinden.
Durch die Schröpf-Massage wird die Haut geglättet, Schlackstoffe werden abgeleitet und das Haut- und Bindegewebe besser durchblutet. Der gleichzeitige angeregte Lymphfluss sorgt für eine Verbesserung des Stoffwechsels und fördert die Zellregeneration. Die Haut erstrahlt und wirkt vital und gesund. Tiefenentspannung und Ausgeglichenheit zeichnen diese Behandlung aus.
Bevor Sie einen Termin vereinbaren, sollten Sie das wissen.
Wir bieten kein „blutiges Schröpfen“ an.
- Indikationen
- Muskelverspannung (Körper)
- Kopfschmerzen, Migräne
- Stress
- Blockaden
- Fahle, müde Haut
- Giftstoffe im Organismus
- Kontraindikationen
- Einnahme von Blut-verdünnenden Medikamenten
- Hämatome
- Entzündete Hautstelle(n)
- Instabile Befindlichkeit (Erkältung, Schwäche etc.)
- Sonnenbrand
- Allergische Hautveränderungen

